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Politischer Sommer mit Hubert Aiwanger

Politischer Sommer der Freien Wähler mit Hubert Aiwanger

Auf dem  von zahlreichen Gästen besuchten Festgelände des Freihand-Schützenvereins Bad Staffelstein fanden sich am 02.07.13 neben dem Landes- und Bundesvorsitzendem Hubert Aiwanger, auch die Kandidaten der Freien Wähler für die Bundestags-, Landtags- und Bezirkswahl ein.

 

Als Hauptredner schwor Hubert Aiwanger seine Parteikollegen auf die heiße Phase des Wahlkampfes ein. Er brillierte mit landes-, bundes- und europapolitischen Themen. Dabei sprach er die Atompolitik, die Energiewende, die Bildungspolitik, den Verbraucherschutz und vor allem die Förderung der regionalen Strukturen in den ländlichen Regionen an. Sein Credo: „Das Land ist schöner als die Stadt“. Das Potential des Landes gilt es zu retten. Alles, was vor Ort erledigt werden kann, sollte vor Ort auch erledigt werden.

 

In einer fast einstündigen Rede begründete er detailliert die Forderungen und Ziele der Freien Wähler und stellte klar, dass es mit den Freien Wählern keine 3. Startbahn am Münchner Flughaben geben werde. Eine Koalitionsaussage bleibe für ihn weiterhin offen, da es nur wichtig sei, dass die Themen passen und mit wem man gut zusammenarbeiten könne.

 

Der Direktkandidat des Stimmkreises Kronach-Lichtenfels, Sebastian Herter, stellte sich als junger, unverbrauchter Politiker vor, der als 23-jähriger Kandidat, einerseits als unerfahren hingestellt werden könnte, aber andererseits einen Neuanfang und Aufbruchstimmung bei der herrschenden Politikverdrossenheit darstellen werde. Er begrüßt die kulturelle Vielfalt und möchte die Gleichberechtigung aller Gesellschaftsgruppen weiter voranbringen.

 

Besonders am Herzen liege ihm die Einbindung der Bürgerinnen und Bürger  in politische Entscheidungen, was am Beispiel Schweiz keine negative Einwirkung auf die Handlung-fähigkeit eines Staats habe, sondern die demokratische Grundordnung unterstütze.

 

Die Verbesserung des Bildungssystems mit gut bezahlten Erzieherinnen und der Antrag der Freien Wähler auf ein Volksbegehren zur Wahlfreiheit  eines acht- bzw. neunjährigen Gymnasiums sind für ihn ebenso ein Anliegen, wie die Stärkung des ländlichen Raumes mit dem Ausbau des Öffentlichen Nahverkehrs. Er umriss weitere Themen aus dem Wahlprogramm der Freien Wähler und konnte sich am Schluss über den starken Beifall des Publikums freuen.

 

Tino Vetter aus Kronach, als Listenkandidat für den Landtag, sah die Mobilfunkan- bindung und Breitbandversorgung sowie die Infrastruktur als wichtigste Stärkung des ländlichen Raumes. Weiterhin stellten die Bundestagskandidaten der Wahlkreise Coburg-Kronach, Uwe Zipfel, des Wahlkreises Kulmbach-Lichtenfels, Bamberg-Nord, Philipp Simon Goletz, und der Direktkandidat für den Bezirkstag, des Stimmkreises Kronach-Lichtenfels, Gerhard Löffler, Ihre Beweggründe für eine Kandidatur und ihre Ziele vor.

 

 

 

Wie auch der Kreisvorsitzende der Freien Wähler, Klaus Kasper, sahen Hubert Aiwanger und alle Redner, die Freien Wähler als eine kompetente Alternative für die Wählerschaft, die durch die Unabhängigkeit und Ausgewogenheit in ihrer Politik, bei den Bürgern ein neues Bewusstsein schaffen können, der Politik wieder mehr Vertrauen entgegen zu bringen.

 

Als eine werthaltige Erinnerung an seinen Besuch beim Politischen Sommer der Freien Wähler des Landkreises Lichtenfels erhielt Hubert Aiwanger den Bildband „Basilika Vierzehnheiligen, Symphonie in Licht und Farbe“.