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Mit Optimismus in den Wahlkampf

Die Sitzung des Kreisvorstands der Freien Wähler am „Engelhardts Keller“ in Ebensfeld stand ganz im Zeichen der bevorstehenden Bundestags-, Landtags- und Bezirkswahlen. Klaus Kasper freute sich als Kreisvorsitzender, die vollzählige Vorstandschaft begrüßen zu können.

 

Mit Philipp Simon Goletz, den FW-Vorsitzenden von Untersteinach, Landkreis Kulmbach, der auch als „Frankensima“ in der Musikbranche bekannt ist, wurde eine sachkompetente und volksnahe Persönlichkeit als Bundestagskandidat nominiert. Die Einstimmigkeit in der vor Kurzem stattgefundenen Nominierungsveranstaltung im Berggasthof „Banzer Wald“ in Unnersdorf/Bad Staffelstein zeigt die Geschlossenheit der Freien Wähler im Wahlkreis Lichtenfels-Kulmbach und Bamberg-Nord.

 

Natürlich ist nach Meinung von Klaus Kasper und Kreisrat Hans Bramann, Bad Staffelstein, die Beteiligung der Freien Wähler an der Bundestagswahl notwendig und wichtig, da Sachthemen wie beispielsweise die Auslandseinsätze der Bundeswehr, die EU-Hilfen für schwächelnde Mitgliederstaaten, die Entsorgung der Brennelemente der Atomkraftwerke unter Kostenbeteiligung der Atomindustrie als Verursacher dies zwingend erfordern.

 

Nach Ansicht Bernhard Kaspers, Fraktionsvorsitzender im Kreistag  ist auch eine Trennung von Bundes- und Landespolitik aufgrund der Komplexität der gegenwärtigen politischen Themen fast nicht mehr möglich. Die Bundesvorstandschaft wird daher in den nächsten Monaten noch aktiver werden und auch in den Medien Präsenz zeigen.

 

Der Landtagskandidat Sebastian Herter, Lichtenfels, tritt leidenschaftlich dafür ein, dass auch in der Eurozone eine Art Finanzausgleich zwischen den Mitgliedsländern stattfindet, nach dem Vorbild des Länderfinanzausgleichs in der Bundesrepublik.

 

Kreisrat Winfried Ernst, Bad Staffelstein, und Stefan Hofmann, Lichtenfels, machen sich für mehr Steuergerechtigkeit stark und betonen besonders, dass die Hilfen in der betroffenen Bevölkerung ankommen müssten und nicht in den maroden Banken versickern dürfen.

 

In der Überzeugung auf ein erfolgreiches Ergebnis  bei der Bundestagswahl sowie die Realisierung der historischen Chance, die CSU nach Jahrzenten auf die harten Oppositionsbänke zu schicken, endet die Vorstandssitzung.