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Kreisvorstandssitzung am 26.07.2012

Pressebericht zur Kreisvorstandssitzung vom 27.06.2012

Im Gasthof Fischer in Burgstall, Hochstadt, begrüßte der Kreisvorsitzende der Freien Wähler, Klaus Kasper, Bad Staffelstein, besonders den Organisator der Veranstaltung, Herrn Armin Hauber, Hochstadt und den ersten Bürgermeister von Burgkunstadt Herrn Heinz Petterich.

 

Die letzten Sondierungsgespräche mit dem Kreisverband Kronach über die Aufstellung der Kandidatinnen und Kandidaten für die Landtags-und Bezirkstagswahlen 2013 können als Teilerfolg angesehen werden. Es ist nunmehr sichergestellt, dass zeitgerecht bis zum Herbst 2012 die Personen für die Wahlen präsentiert werden können.


Der Kreisverband Lichtenfels ist stolz darauf, eine Persönlichkeit gewonnen zu haben, die auch von der Jugend akzeptiert wird. Ende August 2012 werden sich die Kandidaten bei einer gemeinsamen Sitzung mit dem Kreisverband Kronach den kritischen Fragen aus dem Auditorium stellen und dann im Oktober gemeinsam nominiert werden. Dieses basisdemokratische Verhalten der Freien Wähler ist nach dem Ehrenvorsitzenden Bernhard Kasper, Ebensfeld, beispielhaft auch für andere Parteien.


Die Kreistagsfraktion und die Vorstandschaft der Freien Wähler begrüßt einhellig die Transparenz der letzten Kreistagssitzung hinsichtlich der Baukosten des Klinikums in Höhe von 114 Millionen Euro. Dabei werden allgemeine Kostensteigerungen wie sonst auch erwartet und können auch nicht ausgeschlossen werden. Auch der Regiomedbericht über die Bilanzen der einzelnen Kliniken mit den betriebswirtschaftlichen Zahlen war übersichtlich und akzeptabel. Dass auch die Geschäftsführerin Frau Bittner nicht in die Zukunft blicken kann, ist realistisch.

Die von den Freien Wählern seit Jahren immer wieder angemahnte Einbeziehung des Bezirksklinikums Kutzenberg in die konkreten Planungen konnte bisher nicht erreicht werden, da dies offenbar an subjektiven Barrieren scheiterte.
Zu den Vorfinanzierungskosten des Klinikneubaus merkte Kreisrat Bramann, Bad Staffelstein, an, dass eine zeitgerechte Ausreichung der staatlichen Förderung unbedingt erreicht werden muss, um Kosten für unseren Landkreis einzusparen.

Allgemein begrüßt wurde das Abrücken der 380-KV-Leitung von Marktgraitz, um die Bevölkerung zu schonen, dabei wurde jedoch noch nirgends geprüft, ob eine Teilverkabelung finanziell verkraftbar ist.